Gültig für Windows Hyper-V-Systeme.
Symptom:
Wenn Daten über Pass-Through-Speichergeräte gesichert werden, generiert der Agent keine internen Sicherungssitzungen.
Lösung:
Unter folgenden Bedingungen ist dies ein erwartetes Verhalten:
Hinweis: Weitere Informationen zu den Sicherungsmodi finden Sie unter Funktionsweise von globalen und lokalen Sicherungsoptionen.
Virtual Hard Disk-Dateien (VHD) sind auf Hyper-V-Systemen gespeicherte Dateien, die die Konfiguration der Volumes auf Hyper-V-Systemen definieren. In den meisten Szenarien greifen virtuelle Hyper-V-Rechner auf der Grundlage der Konfigurationen in den VHD-Dateien auf den Speicher zu. Optional können die VMs so eingerichtet werden, dass sie mithilfe von Pass-Through-Speichergeräten auf den Speicher zuzugreifen können. Pass-Through-Speichergeräte sind nicht in VHD-Dateien angegeben. Sie sind direkt zu den Hyper-V-Servern zugeordnet. Die Geräte können physische Datenträger auf Hyper-V-Servern oder LUNs (logical unit number) des SAN (Storage Area Network), die zu den Hyper-V-Servern zugeordnet sind, sein.
Bei der Ausführung folgender VM-Sicherungstypen generiert der Agent interne Sitzungen:
Wenn solche Jobs ausgeführt werden, greift der Agent allerdings nicht auf die VHD-Dateien zu und generiert somit keine internen Sitzungen.
| Copyright © 2011 CA. Alle Rechte vorbehalten. | Senden Sie CA Technologies eine E-Mail zu diesem Thema. |